Servus im Landesvorstandsportal der Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.
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Aktuelle Informationen
Internationales: Erasmus for Young Entrepreneurs mit JCI Czech Republic

Das europäische Austauschprogramm für Unternehmer

Das grenzüberschreitende Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer bietet neuen bzw. angehenden Unternehmern die Möglichkeit, von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen, der in einem anderen teilnehmenden Land ein kleines Unternehmen leitet.

Der Aufenthalt bei einem erfahrenen Unternehmer ermöglicht den Erfahrungsaustausch und hilft dem neuen Unternehmer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten zur Leitung eines Kleinunternehmens. Der Gastunternehmer profitiert von einer neuen Perspektive auf sein eigenes Unternehmen und hat die Möglichkeit, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen und neue Märkte kennen zu lernen. (Quelle: www.erasmus-entrepreneurs.eu)

Teilnehmen können:

  • Neue Unternehmer, die fest vorhaben, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder deren neues Unternehmen höchstens drei Jahre alt ist.
  • Erfahrene Unternehmer, die ein kleines oder mittleres Unternehmen in einem anderen teilnehmenden Land besitzen oder leiten.

 

JCI Czech Republic ist einer der 5 Kontaktpunkte für das EYE Programm in Tschechien. 3 erfahrene Unternehmer aus Tschechien bieten 3 Gründern aus Deutschland die Möglichkeit der Teilnahme.

Bei Interesse an dem Austausch oder auch Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit tschechischen (JCI) Unternehmern, kontaktiert bitte Blanka Bendlová, Manager of the project (+420 777 124 643, erasmus@jcicr.cz).

Wenn ihr selbst ein Unternehmen führt, das vor mehr als 3 Jahren gegründet wurde und am Austausch mit Jungunternehmern aus anderen europäischen Ländern seid, könnt ihr euch an Sabine Mattern, UnternehmerTUM GmbH (erasmus@unternehmertum.de, 089/1894691452) wenden.

 

Die drei JCI-Unternehmer aus Tschechien sind:

Host Entrepreneur

Vojtěch Kačírek - founder of JCI Czech Republic, 2011-2012 JCI CR National President, IT specialist, CEO of agentes IT s.r.o.

 

Company

agentes IT s.r.o., daughter company of agentes solutions GmbH, member of agentes group, 20 employees , founded in 2007

Field

ICT  - development of web and mobile apps

Looking for

New entrepreneur in the field of IT – developper, tester or marketing specialist

Locality

České Budějovice (Budweis)

Period of exchange

9/2017 – 1/2018

Website

LinkedIn

Facebook

www.agentes.cz, www.agentes.de

www.linkedin.com/in/vojtech-kacirek-2b07983/

 

Host Entrepreneur

Vladislav Nadberežný – 2015 Local President of JCI South Bohemia, CEO of Inpress s.r.o.

 

Company

Inpress s.r.o., one of the biggest printing houses in the Czechia, 40 employees, founded in 1990

Field

Marketing – graphic studio, printing house, polygraphic services

Looking for

New entrepreneur with an idea to establish own marketing /event agency looking for a possible cooperation with a Czech printing house

Locality

České Budějovice (Budweis)

Period of exchange

9/2017 – 1/2018

Website

LinkedIn

www.inpress.cz

www.linkedin.com/in/vláďa-nadberežný-03317028

 

Host Entrepreneur

Roman Sysel  – CEO of nula s.r.o. and owner of Taxify (one of the fastest-growing transport apps in Europe

 

Company

nula s.r.o., Advisory and project management services to all size companies

Field

We are working on the realization of new and creative projects which will make the life easier for the other people. We mostly run the start-up projects (from point zero). To do that we like to have a team with various background and experience which can help us to generate the best ideas. Some of our projects also want to expand into other markets in Europe - especially neighbouring countries such as Germany and Slovakia.

Looking for

A great person who will help us to improve our projects, analyse new markets and who can be a valuable and fun part of our team. You can get opportunity - to personal and creative growth - to see how to build a successful start-up - learn how to do the business effectively - to bring your own ideas and opinions - meet young, talented, motivated and fun people. We are currently working on many projects from different areas and at the different stage of development. Some of our projects are present in multiple cities around Czech Republic and we would like to expand abroad. We hope you can help us with the expansion, analyze the market in your home country, help us to find the right people on the market and just make the things happen. Be sure to work with the team of young and enthusiastic people from which you can learn and also have fun with.

Locality

Prague

Period of exchange

9/2017 – 1/2018

Website

LinkedIn

www.nulasro.cz

www.linkedin.com/in/romansysel

Manuela Weber / 15.08.2017
Generationengipfel 2.0 in Bayreuth anlässlich der Bundestagswahl

München – Bayreuth. Am gestrigen Donnerstag starteten die

Wirtschaftsjunioren Bayern ihre Veranstaltungsreihe zur Bundestagswahl 2017 mit einem hochkarätig besetztem Podium, darunter BM a.d. Hans-Peter Friedrich (CSU), Staatssekretärin Anette Kramme (SPD), Fraktionsvorsitzender der Grünen, Toni Hofreiter, FDP-Generalsekretär Daniel Föst (FDP), Dr.Dr. h.c. Klaus Georg Purucker (FW) und Tobias Paterka (AfD) . Zentrale Forderung von Wirtschaftsjunioren-Landesvorsitzenden Sascha Schnürer war hierbei, dass die Wahlversprechen einem Nachhaltigkeitscheck unterzogen werden sollen. „Wir sind als junge Wirtschaft die Spitze der Lokomotive des Wirtschaftswunders Deutschland:

Jedes Wahlversprechen – und damit meine ich nicht nur die Rente muss auf einen Prüfstand, ob es nachhaltig und generationengerecht ist“, so/Schnürer, „denn die auptzielgruppe dieser Wahl ist die Generation 55+“, führte der 37-jährige Unternehmer aus Oberbayern aus. Wir wollen weniger Bürokratie, keine Substanzbesteuerung und den Ausbau der Digitalisierung als oberste Priorität.

Sebastian Döberl, Ressortleiter Unternehmertum, stellte fest:

"Digitalisierung ist mehr als nur Breitbandausbau – Digitalisierung führt zu einem Kulturwandel und benötigt einen Masterplan der Parteien." Über den Breitbandausbau hinaus wurden unter anderem Themen wie die Einführung von einer Programmiersprache als Fremdsprache und die Vereinbarkeit von Heimarbeitsplätzen mit dem Arbeitsschutzgesetzt diskutiert. Während Grünen-Fraktionschef Toni Hofreiter dem vollbesetztem Kammersaal hierauf auf die schleichende Klimakatastrophe eindrucksvoll aufmerksam machte und die Erbschaftspläne als Umverteilungsmotor und damit Chance für die Start Ups sieht, entgegneten Hans-Peter Friedrich (CSU) und Dr.Dr. Purucker (FW), dass der Wirtschaftsstandort Deutschland nur wettbewerbsfähig ist, wenn man die Steuern senke und weiter in Bildung investiere.

Anette Kramme (SPD), sieht in der Anhebung der Rentensätze, Substanzbesteuerung und Verschiebung der Steuerprogression eine Generationengerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften, während Tobias Peterka die AfD auf eine Fokussierung auf nationale Interessen und Rückführung von abgelehnten Asylbewerber drängt. Weitere Veranstaltungen mit hochkarätigen Gästen und einer super Stimmung warten am 27.07.2017 in München und am 11.09.2017 in Straubing. Gäste sind jederzeit willkommen.

Die Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. sind mit über 4.500 jungen Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren der größte Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V., der mit über 10.000 Mitgliedern und einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz als „die Stimme der jungen Wirtschaft“ gilt. Die jungen Unternehmer verantworten rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze in 214 Kreisen, 63 davon in Bayern.

Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Mitglied der Junior Chamber International (JCI) mit ihrem Dienstsitz bei den Vereinten Nationen in New York. JCI Verbände gibt es in mehr als 100 Nationen. Die bekanntesten der rund 800 ehrenamtlichen Projekte mit deutscher Beteiligung sind neben dem Know How Transfer zwischen Politik und Wirtschaft auf allen Ebenen, die G20 Young Entrepreneur Alliance und verschiedene gemeinnützige Projekte wie „talk. EU“, „1000 und Deine Chance“, „WirtschaftsWissen im Wettbewerb“ die für Chancengleichheit,

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und Fachkräfteentwicklung eintreten.

Martin Hofmann / 30.07.2017
Treffen mit G20YEA Delegation aus Quebec und Staatssekretär Pschierer

Anlässlich des G20 YEA Summit kam die 11köpfige Delegation aus Quebec nach Deutschland und für eine Nachreise nach München, um sich hier mit Inkubatoren, StartUps und Unternehmern zu treffen.

Über G20YEA Präsidenten Carsten Lexa kam bereits letztes Jahr der Kontakt zwischen dem G20 YEA Sherpa Winston Chan und WJ Bayern International Officer Manuela Weber zustande, und einem Treffen der (bayerischen) Delegation letztes Jahr in Montreal.
Die Landesregierungen von Bayern und Quebec verbindet eine gute und enge Zusammenarbeit.
So nahmen an dem Empfang auch der Leiter der Wirtschaftsabteilung der Regierungsvertretung von Quebec und der Vizekonsul der Regierung von Kanada teil.

Nach dem Grußwort von Herrn Staatssekretär Pschierer, stellen Veronika Reichel von "invest in Bavaria" die (wirtschaftlichen) Stärken Bayerns dar sowie die Angebote von "invest in Bavaria" und Jutta Schreiber von "Gründerland Bayern" das Netzwerk und seine vielseitigen Projekte und Veranstaltungen vor.

Schwerpunkte waren die Themen "Digitalisierung" und die Möglichkeiten für (quebecische) Unternehmer in Bayern zu gründen und zu investieren.


Manuela Weber / 22.06.2017
Wirtschaftsjuniorinnen aus Bayern gewinnen Europameisterschaft im Debattieren

Auf der kürzlich in Basel stattgefundenen alljährlichen Europakonferenz des internationalen Verbandes Junior Chamber International (JCI) haben sich die Teilnehmer auch in einem ganz besonderen Wettstreit gemessen: Dem deutschsprachigen Debattieren. Dieser Redesport hat lange Tradition im Verband, der in Deutschland als Wirtschaftsjunioren (WJ) firmiert. Sabine Steinert (WJ Fürth), Manuela Weber (WJ München) und Marlen Wehner (WJ Würzburg) konnten sich als Team „Bavarian Women“ gegen die 18 starken Konkurrenten aus Belgien, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz durchsetzen und den Preis nach Deutschland holen.

Das Debattieren als Sport – mehr als streiten

„Das Debating ist ein Redesport, bei dem ein PRO- und ein CONTRA-Team à drei Personen gegeneinander antreten, um ihre polarisierten Sichtweisen auf ein ihnen zufällig zugewiesenes Thema auszutauschen,“ erklärt Marlen Wehner, Beauftragte für das Debattieren bei den Wirtschaftsjunioren und frischgebackene Europameisterin. Das macht diesen Sport der politischen Debatte sehr ähnlich. Um im Wettkampf zu bestehen, bei dem hingegen zumeist spaßige Themen diskutiert werden, kommt es auf die Kombination einer Vielzahl von persönlichen Fähigkeiten an: Mimik, Tonlage, Körpersprache, Argumentation und Timing. Aber auch das Zusammenspiel im Team und Fairness mit den Gegnern spielen eine große Rolle. „Das macht das Debattieren zu einem echten Kommunikations-Allrounder. Denn es geht vor allem um eins: Authentizität.“ so Wehner. „Es gibt nicht die eine Strategie, den idealen Redner oder das perfekte Argument. Die Debatte entwickelt sich agil weiter und erhält durch die abwechselnden Sprechzeiten von PRO- und CONTRA-Team eine ganz eigene Dynamik.“ Das macht für Teilnehmer und natürlich auch das Publikum den Reiz bei diesem Sport aus, denn man weiß nie so genau, was im nächsten Moment passieren wird. Nur eins ist gewiss: Es ist eine mitreißende Show.

Das Debattieren trainieren die jungen Unternehmer und Führungskräfte mit dem Ziel, andere junge Menschen in die Lage zu versetzen, positive Veränderung in der Gesellschaft zu bewirken. Sie sollen befähigt werden, für ihre Meinung einzustehen und andere von der Notwendigkeit gesellschaftlichen Engagements zu überzeugen und zur Mitwirkung zu bewegen.

Crossing Borders – Grenzen überschreiten

Getreu dem Konferenzmotto Crossing Borders waren sowohl die Schweizer Finalgegner und die Flaggen der teilnehmenden Nationen ebenfalls mit auf der Bühne, um allen Teilnehmern Respekt zu zollen. Diese Geste der internationalen Freundschaft und Verbundenheit ist ein klares Signal für den friedlichen Dialog zwischen den Nationen und beweist die sportliche Grundhaltung der Teilnehmer.

Das Internet fördert die Demokratie

Im Finale haben sich die Organisatoren der Meisterschaft dann für ein ernsteres Thema entscheiden. Die Damen aus Deutschland lieferten sich einen emotionalen Schlagabtausch mit den Finalgegnern aus der Schweiz zum Thema „Das Internet fördert die Demokratie“. Letztlich konnten sie mit der CONTRA-Position den Wettkampf für sich entscheiden. Die Kernbotschaft: Demokratie ist ein vielschichtiger (Lern-)Prozess, der bereits in der Schulbildung beginnt und mit Austausch, Meinungsbildung und Vielfalt zum Leben erweckt wird. Für Demokratie gibt’s kein WLAN. Diese Botschaft ist im Wahljahr 2017 aktueller denn je. 

 

Die Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. sind mit über 4.500 jungen Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren der größte Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V., der mit über 10.000 Mitgliedern und einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz als „die Stimme der jungen Wirtschaft“ gilt. Die jungen Unternehmer verantworten rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze in 214 Kreisen, 63 davon in Bayern.

Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Mitglied der Junior Chamber International (JCI) mit ihrem Dienstsitz bei den Vereinten Nationen in New York. JCI Verbände gibt es in mehr als 100 Nationen. Die bekanntesten der rund 800 ehrenamtlichen Projekte mit deutscher Beteiligung sind neben dem Know How Transfer zwischen Politik und Wirtschaft auf allen Ebenen, die G20 Young Entrepreneur Alliance und verschiedene gemeinnützige Projekte wie „talk. EU“, „1000 und Deine Chance“, „WirtschaftsWissen im Wettbewerb“ die für Chancengleichheit, Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und Fachkräfteentwicklung eintreten.

  

 Bildnachweis: Foto: Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.

Martin Hofmann / 21.06.2017
Ressort Internationales: Treffen mit JCI Capital (Mongolei) und Asian-Pacific-Conference (ASPAC)

Eine starke Delegation aus bayerischen Wirtschaftsjunioren flog zur Asian-Pacific Conference (ASPAC) in die Mongolei, um dort Land und Leute und unseren Twinning-Partner in spe, JCI Capital, kennen zu lernen.

Als Konferenzauftakt gab es das "Bavarian Kickoff" als erstes Treffen der Mitglieder von WJ Bayern und JCI Capital, die die bayerischen Teilnehmer gleich mit einem JCI Bavaria Banner begrüßten.

In den Folgetagen hatten die Teilnehmer tolle Gelegenheiten bei exklusiv für sie organisierten Firmenbesichtigungen und dem ein oder anderen Empfang von JCI Capital sowie dem Board-Meeting unsere Verbandsstrukturen und Mitglieder vorzustellen und (geschäftliche) Verbindungen zu knüpfen.

Positiv überrascht hat die starke kulturelle und wirtschaftliche Ausrichtung nach Deutschland der Mitglieder von JCI Capital und der hohe Anteil deutschsprechender Mongolen.

Wir freuen uns auf den Besuch von JCI Capital, der voraussichtlich rund um den Weltkongress in Amsterdam stattfinden wird.


Manuela Weber / 20.06.2017
Die Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen das Förderprogramm Bayern Digital II

Bayern Digital II

 

 

 

Die Wirtschaftsjunioren Bayern begrüßen die positive Entscheidung des bayerischen Kabinetts, das Programm „Bayern Digital“ mit drei Milliarden Euro für fünf Jahre fortzuschreiben. „Mit dem Masterkonzept Bayern Digital II erfolgt der nächste notwendige Schritt Bayerns für eine digitale Zukunft und die Digitalisierung des Mittelstands sowie der Gesellschaft“, so Sebastian Döberl, Ressortleiter Unternehmertum der Wirtschaftsjunioren Bayern.

Die Stärkung der digitalen Kompetenz im bayerischen Mittelstand ist unerlässlich es ist zwingend notwendig hier einen prioritäts Schwerpunkt zu setzten. Neben der Modernisierung der Berufsausbildung und der Förderung der Weiterbildung für die Arbeitswelt 4.0 ist die Aufstockung des sehr erfolgreichen Förderprogramms ‚Digitalbonus Bayern‘ richtig.

Auch wenn dieses Programm erst wieder ab 2018 zur Verfügung steht ist dieses ein wichtiger Aspekt zur Modernisierung der Arbeitswelt.

 

Zu den zentralen Themen des Masterplans zählen folgende Initiativen:

Infrastruktur für die Gigabitgesellschaft

  • Glasfaser-Initiative: bis 2025 in ganz Bayern eine gigabitfähigen Infrastruktur
  • Initiative BayernWLAN: 20.000 WLAN-Hotspots bis 2020, weitere 20.000 Hotspots an den bayerischen Schulen
  • 5G-Testzentren sowie 5G-Forschungs- und Entwicklungsprojekte

Hochburg für Sicherheit

  • Einrichtung des Landesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI)
  • zentrale Kontaktstellen für die IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen wie Flughäfen
  • Ausbau der Cybercrime-Bekämpfung durch mehr spezialisierte Ermittlungseinheiten

Digitale Bildung

  • Einführung des digitalen Klassenzimmers an allen Schulen
  • Informatik/Informationstechnologie wird Pflichtfach an allen Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien
  • Fortbildungen für Lehrer in der Informatik
  • Ausbau digitaler Lehrangebote der Hochschulen, z.B. zur Kooperation mit der betrieblichen Aus- und Weiterbildung
  • Neue Studienangebote in unterschiedlichen Disziplinen wie Medical Engineering and Data Science, Human Centric Engineering und Agrarforschung

Unterstützung des Mittelstandes

  • Aufstockung des Förderprogramms Digitalbonus Bayern
  • Modernisierung der Berufsausbildung für die digitalisierte Arbeitswelt wie E-Commerce-Kaufleute
  • Förderung der Weiterbildung für die Arbeitswelt 4.0

Digitale Mobilitätskonzepte

  • Zukunftsinitiative „Autonomes Fahren“
  • Digitalisierung der Straßeninfrastruktur
  • Vernetzung der Verkehrssysteme wie e-Ticketing

Digitale Medizin und Pflege

  • Zukunftsinitiative „Hightech in der Pflege“, dazu zählen Demonstrationsprojekte für den intelligenten Umbau einer Wohnung für das Leben daheim bis ins hohe Alter

Digitaler Verwaltung

  • Durchgängig digitale Verwaltung bis 2030
  • Auflage eines Innovationsfonds für Projekte im Bereich digitale Verwaltung
  • Eröffnung des elektronischen Rechtsverkehrs und Einführung der elektronischen Gerichtsakte

Weitere ausführliche Infos auch unter:

http://www.bayern.de/wp-content//uploads/2017/05/17-05-30-masterplan-bayern-digital_massnahmen_anlage-mrv_final.pdf

Sebastian Döberl / 01.06.2017
Schnürer fordert Bürokratieabbau und mehr Selbstbestimmung

 

Schnürer fordert Bürokratieabbau und mehr Selbstbestimmung in der Wirtschaft!

Nachdem Bundesarbeitsministerien Nahles erneut einen Gesetzentwurf zur Regelung des Arbeitsmarktes vorgelegt hatte, stieß dies bei den bayerischen Wirtschaftsjunioren auf Unverständnis. "Grundsätzlich setzen wir uns stark für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein - nur in Zeiten einer Vollbeschäftigung, wo händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, braucht man

kein Rückkehrrecht - das ist Politik an der Realität vorbei", kommentierte der Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Bayern, Sascha Schnürer. „Wir fordern mehr Flexibilität und Eigenverantwortung und vor allem weniger Bürokratie - das würde uns junge Unternehmer nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen. Individuelle Arbeitsplatzkonzepte anstelle von staatlich diktierten - das wäre unser Weg!" Thomas Hollweg, Regionalsprecher aus Oberfranken fügte hinzu: " In vielen bayerischen Regionen gibt es mehr offene Stellen als Arbeitssuchende. Da stellt sich eher die Frage nach mehr Qualifikation, anstelle einer gesetzlichen Regelung, die das Grundproblem nicht lösen wird – bezahlen tut es am Ende dann wieder der Mittelstand."

Wissenswertes Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.:

Die Wirtschaftsjunioren Bayern e.V. sind mit über 4.500 jungen Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren der größte Landesverband der Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V., der mit über 10.000 Mitgliedern und einer

Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz als "die Stimme der jungen Wirtschaft" gilt. Die jungen Unternehmer verantworten rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze in 214 Kreisen, 63 davon in Bayern.

Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Mitglied der Junior Chamber International (JCI) mit ihrem Dienstsitz bei den Vereinten Nationen in New York. JCI Verbände gibt es in mehr als 100 Nationen. Die bekanntesten der rund 800 ehrenamtlichen Projekte mit deutscher Beteiligung sind neben dem Know How Transfer zwischen Politik und Wirtschaft auf allen Ebenen, die G20 Young Entrepreneur Alliance und verschiedene gemeinnützige Projekte wie "talk. EU", "1000 und Deine Chance", "WirtschaftsWissen im Wettbewerb" die für Chancengleichheit, Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und Fachkräfteentwicklung eintreten.

Bildnachweis: Foto: Thomas Hollweg, Regionalsprecher WJ Oberfranken

20170205110603_WJ-Bayern_Pressemitteilung_03.02.2017.pdf

Martin Hofmann / 05.02.2017
JCI Weltkongress Quebec und PreTour

Der top organisierte Weltkongress mit ca. 3000 Teilnehmern aus über 100 Ländern bot wieder eine große Bandbreite aus Trainings, Meisterschaften wie dem Debattieren oder der erstmaligen Elevator Pitch Weltmeisterschaft, Betriebsbesichtigungen, Workshops, Austausch mit Mitgliedern aus aller Welt, sowie abwechslungsreiche Abendveranstaltungen wie zum Beispiel die "Global Village Night".
Ein besonderes Highlight war das Mittagessen mit Chris Hadfield, dem kanadischen Astronaut, der nicht nur das Leben im Weltall beschrieb, sondern viele Parallelen in unserem täglichen Leben schlug.

Verbandsintern gab es auch einige spannende Entwicklungen wie beispielsweise die Wahl von Horst Wenske zum JCI Vice President for Europe, die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge an JCI um 2,5$ ab 2018, der Zuschlag für den Weltkongress 2018 in Goa oder die Zusammenarbeit mit der Kampagne #LetsDoItWorld, bei der am 8.September 2018 weltweit die Natur von Müll befreit werden soll.
Das Bavarian KickOff, das traditionell am Vorabend der Konferenz stattfand, war wieder ein voller Erfolg mit vielen hochkarätigen Teilnehmern wie den JCI Vice Presidents for Europe, den National Präsidenten sämtlicher europäischer Nationalverbände und dem COC-Direktor des Weltkongresses Jean-Simon Deschenes.

Auf der DelegiertenVersammlung in Fürth haben die bayerischen Kreissprecher ein #PeaceIsPossible Puzzle mit ihrem Kreis signiert. Dieses Puzzle soll symbolisieren, dass wir alle einen Beitrag dazu leisten (können), dass wir in Frieden und Sicherheit leben. Auf dem Weltkongress hat die bayerische International Officer Manuela Weber dieses Puzzle an den JCI Weltpräsidenten Paschal Dike übergeben.

Ein Dutzend WJ Bayern nahm zudem vorab an der 1wöchigen PreTour der WJ Bayern+WJ Hessen teil, die von Niagara über Toronto, Ottawa, Montreal nach Quebec City führte.
Neben dem abwechslungsreichen Spektrum an Kultur, Natur und Stadt kam auch der wirtschaftliche Faktor nicht zu kurz. So trafen wir uns in Montreal am Inkubator der Universität HEC Montreal mit jungen Gründern zum Austausch, von denen einige am G20 YEA Summit in China teilgenommen hatten. Auch der deutsche Deputy Consul General Cornel Barth kam zu diesem Treffen dazu. (siehe Gruppenbild).


siehe: 30.10.2016: JCI World Congress
Manuela Weber / 01.12.2016
Junge Wirtschaft im Austausch mit der bayerischen Politik

Wirtschaft und Politik auf Augenhöhe: Seit Dienstag nehmen 40 junge Unternehmer der Wirtschaftsjunioren an einem dreitägigen Austauschprogramm mit dem Bayerischen Landtag teil – dem sogenannten Know-how-Transfer. Die Mitglieder des Wirtschaftsverbands machen sich dabei für ein positives Unternehmer-Bild stark und werben für Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit. „Unser Mittelstand – Maßstäbe setzen“:  So lautet nicht nur das Jahresthema der Wirtschaftsjunioren Bayern, sondern auch ein Thema des Know-how-Transfers. „Wir wollen die Politiker mit den großen Themen der Politik wie Rente, Bildung und Digitalisierung konfrontieren. Der Mittelstand braucht eine klare Ausrichtung für die Zukunft“, sagt Susen Knabner, Landesvorsitzende 2016 der Wirtschaftsjunioren Bayern.

Die teilnehmenden Jungunternehmer und Parlamentarier verabreden sich beim Know-how-Transfer individuell für die Projekttage oder werden einander zugeordnet. Während der Projektzeit begleiten die Wirtschaftsjunioren den jeweiligen Abgeordneten bei politischen Terminen. Außerdem diskutiert die junge Wirtschaft mit Spitzenpolitikern aller Fraktionen. 

Ein besonderer Höhepunkt war die Podiumsdiskussion unter dem Motto „Brennpunkt Bayern“ mit prominenter Besetzung: Johannes Peter (Humedica), Dr. Martin Huber (CSU), Norman Blevins (Hanns-Seidel-Stiftung), Thorsten Glauber (Freie Wähler), Susen Knabner sowie Sascha Schnürer (WJ Bayern).

„Wir fordern einen Nachhaltigkeitscheck für Wahlversprechen – was die Politik im Wahlkampf verspricht, muss auch nach der Wahl eingehalten werden. Daran müssen sich Politiker messen lassen“, sagt Sascha Schnürer, Landesvorsitzender 2017.

Die Wirtschaftsjunioren Bayern sind mit mehr als 4500 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft größter bayerischer Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Sie sind Teil des größten Netzwerks der jungen Wirtschaft, den Wirtschaftsjunioren Deutschland mit 214 Mitgliedskreisen. Bei einer deutschlandweiten Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze.


siehe: 29.11.2016: KHT - Know How Transfer mit dem Bayerischen Landtag
Manuela Weber / 01.12.2016
Deutsche Börse schafft ein Segment für Start-Up-Unternehmen

Sebastian Döberl, Ressort Unternehmertum im Landesvorstand 2017 dazu:

In der Vergangenheit hat sich die Deutsche Börse sehr unentschlossen zu diesem wichtigen ...Thema gezeigt. Schon 2014 hatte der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel mehr Möglichkeiten für Startups an der Börse gefordert.

In meinen Augen ist es wichtig, jung gegründeten Firmen die Möglichkeit zu geben, an Kapital zu kommen. Natürlich muss es hier Kontrollmechanismen geben, damit es keine Wiederholung des "Neuen Markts" gibt. Dies hat die Deutsche Börse bereit zugesagt. So sollen die schlechten Erfahrungen der Vergangenheit verhindert werden. Diesen Schritt begrüße ich sehr, da es gerade auch im internationalen Vergleich wichtig ist, hier die Start-Up-Szene zu fördern.

Eine Kernaufgabe einer Börse muss es doch sein, Wachstumsfinanzierung zu ermöglichen. So wird auch Deutschland wieder ein Stück weit interessanter für Gründer. Viele Initiativen sowie die Politik und Hochschulen beschäftigen sich mit der Gründer-Thematik - nun auch wieder die Deutsche Börse.

Was noch fehlt, ist ein neuer Name - aber auch der wird sich bis zum Startschuss am 1. März finden lassen.

Manuela Weber / 28.11.2016
Amerika wählt das Establishment ab und wählt eine politische Wunderkiste

Amerika hat gewählt. Amerika hat sich entschieden. Donald Trump wird neuer Präsident. Es war keine Wahl für einen Kandidaten oder für ein politisches Lager, sondern eine Wahl gegen das gesamte politische Establishment. Anders hätte doch ein Mann wie Trump aus Sicht der Medien und Talkshow-Prediger noch nicht mal Kandidat werden dürfen.

Hillary Clinton wurde zur Symbolfigur für ein System, für einen Way of Life, den die Bürger nicht mehr wollen. Im Übrigen war dies doch auch damals schon bei der Wahl von Barack Obama so. Auch er machte Hoffnung und war so ganz anders – und in den ersten Jahren machte er doch seinen Job genial.

Nur mit der Zeit hat ihm dieser alte „Filz“ um ihn herum, den er auch während der ganzen Zeit im Weißen Haus nicht losgeworden ist, seinen Glanz genommen und ihn doch auch sichtlich verbraucht. Dieser Eindruck wird zumindest nach außen vermittelt. Und statt, dass man einen jungen Kandidaten aufgebaut hätte, der in seinem Sinne „yes we can“ weitergekämpft hätte, kürte man eine Kandidatin, die letztlich eine Generation vor Obama verkörpert – das, was man damals schon nicht mehr wollte.

Dies war ein epochaler Fehler, ein Establishment wurde abgewählt, nicht Hillary Clinton. Ihr ist nur vorzuwerfen, dass sie dies nicht erkannt hatte. Zu groß war die Verlockung, selbst noch einmal ganz vorne zu stehen oder vielleicht erkannte sie schon früh was auf die Demokraten losrollt und sah sich selbst als die einzige Lösung, wir werden es nie erfahren.

Sehen wir das Positive daran: Die Wähler waren mutig. Sie waren wirklich mutig. Anders ist es nicht zu erklären, wenn ein Mensch gewählt wird, der im Vorfeld so polarisiert wie Trump und aus dem politischen „Off“ kommt. Fast schon Ironie, dass ein Mann mit 70 – also 15 Jahre älter als der amtierende Präsident, irgendwie als frischer Wind wahrgenommen wird.

Wahlprogramm? Berechenbarkeit und Substanz? Sicherheit? Nachhaltigkeit? All das stand nicht im Vordergrund. Amerika wählt eine politische Wunderkiste. Keiner weiß doch so genau, wie Trump tatsächlich als Staatsoberhaupt regieren wird, was er wirklich imstande ist, aus den Worthülsen, die er bis dato im staccato losgeworden ist, umzusetzen. Er wurde demokratisch gewählt, nun muss er auch demokratisch seine Versprechungen in die Demokratie einbringen und umsetzen. Gratulieren wir ihm zur gewonnen Wahl, wünschen wir ihm alles Gute für sein Amt - und uns allen, dass das gut geht.

Aber was können wir daraus für die anstehende Wahl bei uns für nächstes Jahr lernen? Es setzt sich eine Serie fort, die USA  sind nicht der Anfang. Die Menschen haben offenbar mehr Angst vor der Globalisierung als vor dem, was man sich alles dazu „kauft“, wenn man jemanden wie Trump wählt. Sie wünschen sich Einfachheit, schwarz und weiß, klare Fronten und endlich auch jemanden, der Dinge „pragmatisch“ löst, und nicht immer vor sich herschiebt und sich in Floskeln verliert.

Unsere Aufgabe als Stimme der jungen Wirtschaft muss ein, dass wir gerade den Politikern, die sich dieser „einfacheren“ Sprache bedienen, genau auf die Finger schauen. Nicht wegschauen und die Augen zumachen. Dinge in unserem Sinne genau zu hinterfragen – denn das kam gerade in diesem Wahlkampf zu kurz. Der Diskussionsstiel rauh, laut und plakativ – wieviel lässt sich nun davon so einfach umsetzen?

„Nachhaltigkeitscheck für Wahlversprechen“, dies muss eine zentrale Forderung von uns werden und diesen Weg möchte ich mit Euch 2017 gehen. Plant für nächstes Jahr Veranstaltungen und ladet alle demokratisch legitimierten Kandidaten aus den unterschiedlichen politischen Richtungen ein. Hören wir genau zu, stellen wir die richtigen Fragen unserer und kommender Generationen und trennen wir die Spreu vom Weizen. Und übrigens machen wir den alten Parteien Mut, dass „one period to come“, „one period to lead“ und „one period to go“ zwar nie für Ruhe sorgt, aber durchaus auch eine erfolgversprechende Option sein kann.

Sascha Schnürer, Ressortleiter Politik

Florian Kohl / 10.11.2016
Know-How-Transfer im Europaparlament in Brüssel

Der Know-How-Transfer mit dem Europäischen Parlament setzt sich aus 2 Teilen zusammen.Teil 1 ist eine knapp 2tägige Einführungsveranstaltung zur Arbeit in Brüssel allgemein - wie arbeiten Rat, Kommission, Parlament zusammen, wie funktioniert die Lobby-Arbeit, was sind diverse weitere EU-Organisationen - sowie die gemeinsame Erarbeitung der JCI-Europa-Resolution mit den Teilnehmern.
Teil 2 besteht aus 2 weiteren Tagen, an denen die Teilnehmer einen Abgeordneten des Parlaments bei dessen politischer Arbeit begleiten.

Insgesamt 60 JCI-Mitglieder aus über 13 europäischen Ländern trafen sich in Brüssel, um den Austausch zwischen Politik und Wirtschaft zu nutzen.

Dieses Jahr trafen sich die teilnehmenden JCI Mitglieder, um mit verschiedenen europäischen Interessenvertretern Lösungen dafür zu erarbeiten, wie Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Insgesamt sechs Hauptherausforderungen, sowie konkrete Handlungsempfehlungen wurden in einer Resolution festgehalten. Nach 2 Tagen intensiver Workshops und Vorträge der europäischen Kommission und weiterer europäischen Interessenvertreter hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, Mitglieder des europäischen Parlamentes (MEP) bei der täglichen Arbeit zu begleiten, um einen Einblick in die Funktionalität dieses legislativen Organes der Europäischen Union zu bekommen.

Aus Deutschland nahmen insgesamt 13 Teilnehmer darunter 4 Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Bayern teil. Ein herzlicher Dank geht an alle Abgeordneten, die den Teilnehmern teilweise von morgens 07:30 Uhr bis abends 22:00 Uhr die Gelegenheit gegeben haben, sie zu begleiten. Auch die persönlichen Referenten gaben viele nützliche Informationen zu den verschiedenen Abläufen.

Nicht nur das Kennenlernen der europäischen Institutionen war für die Teilnehmer von Interesse. Allein die Tatsache, dass junge Menschen aus 13 verschiedenen europäischen Ländern an dieser Veranstaltung teilnahmen war eine perfekte Gelegenheit, um mit diesen ins Gespräch zu kommen und zu netzwerken. „Die Veranstaltung ist in jeder Hinsicht einem jeden Wirtschaftsjunior im Laufe seiner aktiven Karriere zu empfehlen“, so Barbara Gutmann von den Wirtschaftsjunioren Bad Kissingen.

JCI Europa ist eine europaweite Non-profit Organisation von jungen, aktiven Bürgern, die Europa in 37 europäischen Ländern mit 30.000 Mitgliedern vereinigt. Weltweit hat JCI 160.000 Mitglieder in insgesamt 120 Ländern. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland mit über 8000 aktiven Mitgliedern sind seit 1958 Teil des weltweiten Netzwerks "Junior Chamber International (JCI)".


siehe: 09.10.2016: EU KnowHowTransfer
Manuela Weber / 07.11.2016